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Geschichte wiederholt sich nicht? Putin und das Münchener Abkommen

19. August 2008 · Keine Kommentare

Ziemlich genau vor 70 Jahren, am 30. September 1938, trafen sich in München Hitler, Mussolini, der britische Premier Chamberlain und der französische Ministerpräsident Daladier und schlossen das Münchener Abkommen über den Anschluss des bis dahin zur Tschechoslowakei gehörenden Sudetenlandes an das Deutsche Reich. Chamberlain flog daraufhin nach London zurück und verkündete noch auf dem Flugfeld, das Abkommen in der Hand haltend:

…the settlement of the Czechoslovakian problem, which has now been achieved is, in my view, only the prelude to a larger settlement in which all Europe may find peace. This morning I had another talk with the German Chancellor, Herr Hitler, and here is the paper which bears his name upon it as well as mine…

Später, vor 10 Downing Street, sagte er:

My good friends, for the second time in our history, a British Prime Minister has returned from Germany bringing peace with honour. I believe it is peace for our time.

Wohl selten lag ein Politiker mit seiner Einschätzung so daneben wie Chamberlain. Weniger als ein Jahr später überfiel Deutschland Polen; der Zweite Weltkrieg hatte begonnen. Die Appeasement-Politik hatte den Kriegsanfang nur um ein paar Monate verschieben können.

Heute verhalten wir uns gegenüber Putins Invasion in Georgien nur in Nuancen anders als Chamberlain vor 70 Jahren gegenüber Hitlers Expansionsbestrebungen. Grundprinzip der Appeasement-Politik damals wie heute ist allein die Hoffnung, dass der andere keinen Krieg will. Diese Hoffnung lässt sich der Appeasement-Politiker damals wie heute auch nicht durch gegenteilige Anzeichen zerstören.

Im Grunde ist der Westen vollkommen ratlos und zerstritten, wie er mit einem wieder erstarkten und um sich schlagenden Russland umgehen soll. Chamberlain nahm trotz mehr als deutlicher Zeichen aus Berlin an, dass Deutschland keinen Weltkrieg wollte. Viele im Westen nehmen heute in Bezug auf Russland dasselbe an und ignorieren die Kraftmeier-Rhetorik aus dem Kreml, wo man ganz genau um die Konzeptlosigkeit des Westens weiß. Wollen wir hoffen, dass wir mit unserer Hoffnung diesmal nicht ganz so falsch liegen wie Chamberlain vor 70 Jahren.

Update: Sehr interessant ist auch, was Jochen Bittner zu Putin und Georgien zu sagen hat.

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Transgender und ausgesetzte Bücher

18. August 2008 · Keine Kommentare

Gestern nachmittag schien hier in Kiel die Sonne. Nachdem wir vom Strand aus Kitzeberg zurückgekommen waren, trafen wir uns mit ein paar Freunden beim legendären Eisparadies im Knooper Weg und setzten uns in den Garten der Ansgarkirche in der Waitzstraße. Dort fanden wir dann (allerdings nach einem ziemlich direkten Hinweis des Aussetzers) ein ausgesetztes Buch.

Der Gedanke dahinter: Man registriert ein Buch unter www.bookcrossing.com und setzt es an einer beliebigen Stelle aus, mit einem deutlichen Hinweis auf die Internetseite und einer Kurzanleitung. Der Finder des Buches soll dann dort den Fund des Buches melden, es lesen und später wieder “freilassen”. Also registrierten wir das Buch heute morgen und lasen, dass Svenja das Buch ausgesetzt hat. Svenja, so verrät das Internet nach einen Blick auf ihre verlinkte Homepage, arbeitet hier in Kiel bei der Kriminalpolizei, interessiert sich für Mode, fährt im Urlaub über schwedische Feldwege Motorrad und hieß früher mal Sven.

Nun gibt es ja eine ganze Reihe von Vorurteilen und Klischees über Transsexuelle - ich gebe zu, nicht frei davon zu sein. Auf jeden Fall aber ist die Geschichte der Entwicklung von Sven zu Svenja, die sie in ihrem Blog Svenja-and-the-City inzwischen schon seit über drei Jahren erzählt, lesenswert und regt zum Nachdenken an.

Das gefundene Buch ist übrigens Daniel Kehlmanns von der Kritik gelobtes Die Vermessung der Welt. Svenja schreibt auf BookCrossing, ihr habe es nicht gefallen. Nach 96 Seiten habe sie es wieder aus der Hand gelegt. Bei mir stand es schon lange auf der Warteliste, also schauen wir mal…

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Guy Delisle: Pyongyang. A Journey in North Korea

17. August 2008 · Keine Kommentare

Ein FAZ-Artikel (vom Donaldisten Andreas Platthaus natürlich) hat mich aufmerksam gemacht auf Guy Delisle, einen kanadischen Comickünstler. Delisle arbeitet wie Art Spiegelman (”Maus”) oder die durch die Verfilmung bekannt gewordene Marjane Satrapi (”Persepolis”) im Stil der Graphic Novel, also des ernsthaften Comics. Dabei ist sein Stil aber weniger fein und detailliert, dafür mit mehr Grautönen (was natürlich vortrefflich zur Beschreibung Pjöngjangs passt).

“Pyongyang” erzählt vom Arbeitsaufenthalt Delisles in Nordkorea. Einige Zeichentrickstudios sind offenbar dazu übergegangen, einen Teil ihrer Zeichnungen dort erstellen zu lassen. Das ist nicht ganz problemlos, weil die nordkoreanischen Zeichner nicht immer verstehen, worum es in den zu zeichnenden Filmen geht. Delisle kontrolliert ihre Arbeit und gibt ihnen Rückmeldungen:

Scene 201: Important!
When the father finds out the children are lost, he should not be smiling.

Doch vor allem hat Delisle offenbar Zeit gehabt, sich mit der bekanntermaßen absurden Realität in der nordkoreanischen Diktatur zu beschäftigen. Ins Ausland gereiste Nordkoreaner, die überzeugt sind, dass es in Nordkorea besser zugeht als in Frankreich, die häufig sterile und menschenleere Stadt, die Segregation von Nordkoreanern und westlichen Ausländern, die sich im internationalen Vierteln zu Parties treffen. All das kennt man schon aus anderen Berichten aus Nordkorea, aber doch vermittelt Delisle ein sehr realistisches Gefühl für die Trostlosigkeit und Hoffnungslosigkeit des Landes. Auch wird deutlich, wie langweilig und monoton das Leben dort ist - Delisle kommt ohne einen Plot aus und erzählt stattdessen kleine Episoden aus dem Alltag.

Das Buch ist auch auf deutsch (unter dem Titel Pjöngjang) erhältlich.

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Olympia in Wahrheit

14. August 2008 · 2 Kommentare

Hatte eigentlich irgendwer wirklich geglaubt, dass sich in China durch die Olympischen Spiele etwas ändern würde? Und war es nicht von Anfang an eine trügerische Hoffnung zu glauben, dass das Internationale Olympische Komittee ein ernsthaftes Interesse daran hat, die chinesischen Gastgeber zu Veränderungen zu drängen?

In Wahrheit hat das IOC doch nur ein ernsthaftes Interesse daran, die Welt an der Nase herumzuführen und glaubhaft zu machen, man habe sich um eine Veränderung in China bemüht.

In Wahrheit geht es dem IOC und den meisten Sportlern doch nur darum, möglichst reibungslose Spiele mit perfekter Organisation veranstalten zu können. Und so etwas geht natürlich in einem autoritären Staat viel besser als in einem demokratischen Rechtsstaat. Sie wollen “unpolitische Spiele” und begreifen überhaupt nicht, dass sie selbst schon immer Teil der Politik waren. “Unpoltische Spiele” kann es überhaupt nicht geben, 2008 in Peking genausowenig wie 1936 in Berlin.

In Wahrheit, so ist mein Eindruck, interessiert es 99 % der Athleten überhaupt nicht, wieviele Millionen Chinesen in Arbeitslagern sitzen und dass viele Chinesen unter der Willkürherrschaft der Parteioligarchie leiden. Sie verstehen überhaupt nicht die politische Aussage, die verbunden ist damit, dass Peking Austragungsort der Spiele geworden ist.

In Wahrheit wollen die allermeisten Athleten einfach nur ihr Ding machen, die entscheidende Hunderstelsekunde schneller sein, den entscheidenden Zentimeter weiter oder höher springen als die Konkurrenz. Verweise auf Tibet oder Menschenrechte sind den meisten lästige Pflichtübungen. Das Schicksal derer, die unter dem Pekinger Regime leiden, interessiert sie überhaupt nicht. Denn wenn es ihnen wirklich am Herzen läge, dann hätten sie am besten zu Hause bleiben können, oder zumindest versuchen können, einen Mittelweg zu gehen wie Imke Duplitzer.

Und, in Wahrheit, ist das doch alles gar nicht neu. Gute Sportler sind eben nicht unbedingt auch gute Demokraten. Das war 1936 so, und es ist heute ganz offensichtlich immer noch so.

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Kupplungsseil gerissen

14. August 2008 · Keine Kommentare

Man kennt es vom Fahrrad: Die Bowdenzüge für Bremsung und Schaltung reißen ja auch ab und zu mal gerne. Warum sollte das beim Auto anders sein? Vorgestern war es bei meinem Panda soweit. Auf einmal schnellte das Kupplungspedal ohne mein Zutun bis zum Bodenblech zurück und ich konnte keinen Gang mehr einlegen ohne laut hörbare Grüße vom Getriebe. Das Kupplungsseil war offenbar gerissen, wie sich auch recht schnell durch einen Blick unter die Motorhaube feststellen ließ.

Das ganze passierte ziemlich genau zum Geschäftsschluss um 18 Uhr abends, und es war geplant gewesen, um 2 Uhr nachts loszufahren, um zwei Verwandte zum Flughafen Bremen zu bringen (Abflug: 6 Uhr). Am darauffolgenden Tag stand außerdem eine wichtige Fahrt zu meinem Chef aufs Land an - so ziemlich unerreichbar per ÖPNV… Murphy’s Law in Reinkultur? Nicht ganz, denn zum Glück kam der Wagen genau 100 m von der Wohnung meines Bruders zum Stehen, zudem auf einem recht passablen Parkplatz.

Trotzdem, für die Nachtfahrt zum Flughafen musste ein Twingo einer guten Freundin ausgeliehen werden (was zum Glück klappte). Auf der Rückfahrt von Bremen habe ich gleich das Neuteil bestellt (17,60 € - recht ziviler Preis, wie ich finde). Abends wurde es dann eingebaut, was eigentlich recht problemlos war. Zu meinem Chef konnte ich also wieder per Auto fahren…

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Krieg in Georgien

10. August 2008 · 3 Kommentare

Etwas erstaunt hat es mich schon, dass die beiden Blogeinträge, die ich bis jetzt zum Krieg zwischen Georgien und Russland gelesen hatte, eher für Russland als für Georgien Partei beziehen.

Jochen Bittner beim eigentlich sehr lesenswerten Zeit-Blog planet in progress wirft dem georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili seine Amerika-Nähe vor:

Saakaschwili pflegt seit Studienzeiten in den neunziger Jahren enge persönliche und politische Verbindungen nach Washington. Er wurde nicht nur von Amerikanern außenpolitisch beraten, sondern auch als Protegé auf dem Kaukasus gehätschelt.

Bei refus Digitalgemüse liest es sich ähnlich:

Jeder, der sich nur ganz entfernt mit der Materie auskennt, weiß, wie willkommen amerikanische Aufforderungen in Moskau sind, vor allem wenn es um die Ränder Russlands geht, wo ohnehin oft sehr wacklige Machtverhältnisse herrschen. Zumal Saakaschwili, der einige Jahre in den USA verbracht hat, nicht umsonst als jemand gilt, der sich dort anbiedert wo er nur kann. Wer sonst würde eine wichtige Straße ernsthaft “George-W.-Bush-Allee” nennen?

Im Gegensatz zu den gewissenlosen Kriegstreibern im Kreml, die vor der Bombardierung von Wohnblocks nicht zurückschrecken, sind George W. Bush und Saakaschwili aber beide demokratisch gewählt. Diesen feinen, aber nicht ganz irrelevanten Unterschied erwähnen Bittner und refu lieber nicht. Man muss George Double-U nicht mögen, aber den Umstand, dass er demokratisch gewählt wurde (und nicht von nächstem Jahr an als Ministerpräsident weitermacht wie Putin in Russland), sollte man erst einmal anerkennen.

Beide ignorieren auch den Kontext, in dem dieser Krieg stattfindet. Russland verhält sich seit Jahren gegenüber (fast) allen seinen Nachbarn mit einem geradezu ekelhaften hegemonialem Anspruch. Noch immer ist man in Moskau nicht über den Verlust des Weltmachtstatus hinweg gekommen. Russische “Friedenstruppen” stehen in Transnistrien/Republik Moldau, in Abchasien und Südossetien und unterstützen dort russlandtreue Despoten. In der Ukraine unterhält Russland weiterhin in Sewastopol die Schwarzmeerflotte und zeigt sich nicht willens, nach Ende des Stützpunktvertrags mit Kiew dort abzuziehen.

Abchasien und Südossetien gehören zu Georgien. Die georgische Regierung ist bereit, beiden Regionen eine sehr weitgehende Autonomie zuzugestehen. Es verhält sich hier nicht so wie vor neun Jahren im Kosovo, wo Serbien eine zuvor bestehende Autonomieregelung kassiert hatte und im Begriff war, einen (weiteren) Genozid zu veranstalten. (”A village a day keeps NATO away”, so damals das Kalkül in Belgrad.)

Es stünde uns gut zu Gesicht, zumindest rhetorisch der georgischen Demokratie den Rücken zu stärken, statt hier mit dumpfem Antiamerikanismus punkten zu wollen.

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Günter Grass: Katz und Maus (1)

10. August 2008 · Keine Kommentare

Eigentlich hielt und halte ich nicht viel von Günter Grass. Seine oberlehrerhafte Art und sein Anspruch, für alle im Lande als moralische Instanz dazustehen, stieß mich schon immer ab, lange bevor bekannt wurde, dass Grass selbst auch bei der SS war.

Trotzdem habe ich jetzt ein Buch von ihm gelesen: Katz und Maus, zweiter Teil der Danziger Trilogie. Schon vor einigen Jahren hatte ich eine vergilbte und zerfledderte, aber vollständige rororo-Ausgabe (gedruckt 1963) auf dem Flohmarkt für ein paar Pfennige gekauft. Seitdem stand sie bei mir im Regal und erst jetzt kam ich dazu, Katz und Maus zu lesen.

Ein Grund, warum ich solange gewartet habe, war der Anfang des Buches:

… und einmal, als Mahlke schon schwimmen konnte, lagen wir neben dem Schlagballfeld im Gras. Ich hätte zum Zahnarzt gehen sollen, aber sie ließen mich nicht, weil ich als Tickspieler schwer zu ersetzen war. Mein Zahn lärmte. Eine Katze strich diagonal durch die Wiese und wurde nicht beworfen. Einige kauten oder zupften Halme.

Ein Buch, das mit “… und einmal” anfing, fand ich merkwürdig, und ich war mir vor allem nicht sicher, ob nicht eine Seite in meinem Exemplar verlorengegangen war. Jahrelang nahm ich mir vor, wenn ich mal in einer Buchhandlung wäre, nachzusehen, ob meine Ausgabe vollständig wäre oder nicht. Ich dachte sogar ein- oder zweimal in den letzten Jahren daran, als ich in einer Buchhandlung war, vergaß jedoch dann zu Hause, es mit meinem Buch zu vergleichen.

In der Tat kommt der Anfang mit “… und einmal” an verschiedenen Stellen im Buch vor. Grass geht es offenbar um die Art und Weise, wie wir uns erinnern, und wie man sich 1961 an den Zweiten Weltkrieg erinnerte.

Nun aber habe ich Katz und Maus gelesen, und ich muss sagen: Es ist ein gutes Buch. Vor allem wirkt es auch heute, 47 Jahre nach Erstveröffentlichung (1961), noch überraschend zeitgemäß, überhaupt nicht angestaubt, an vielen Stellen sogar geradezu provokant und frech. Nicht umsonst sollte das Buch damals sogar auf dem Index landen.

Das Buch spielt im Danzig des Zweiten Weltkriegs. Die Jungen verbringen ihre Zeit damit, auf die Ostsee raus zu einem halb versunkenen polnischen Kriegsschiff zu schwimmen und von dort interessante Souvenirs mitzubringen. Überhaupt macht sich das Buch gut als Ferien-Sommer-Lektüre; es vermittelt das Gefühl eines entspannten Sommers am Danziger Ostseestrand.

Der stärkste der Halbstarken wird nur seinem Nachnamen nach vorgestellt und heißt Mahlke. Der Erzähler des Romans beschäftigt sich vor allem mit ihm und was mit zwischen ihm und Mahlke passierte, als der Krieg mehr und mehr Teil ihres Lebens wurde. Über den weiteren Inhalt will ich hier nicht zu viel sagen, um die Spannung nicht zu zerstören, nur soviel: Wie Grass das weitgehend vom Krieg unberührte (oder besser: unberührt scheinende) Alltagsleben in Danzig verwebt mit den grausamen Ereignissen und Erlebnissen des Zweiten Weltkriegs, fand ich brilliant. Definitiv also eine Leseempfehlung.

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Achter Achter Nullacht, Acht Uhr Acht

8. August 2008 · 1 Kommentar

Gerade ist der 08.08.08, und es ist 8.08 Uhr morgens. Das erinnert mich an den 08.08.1988. Das war der Tag, an dem ich meinen Zahnarzt kräftig (!) in den Arm biss, weil mir seine Analgesie nicht zusagte. Kurz zuvor hatte ich meine Fahrradfahrkenntnisse etwas maßlos überschätzt und war furchtbar auf die Fr… geflogen. Aus dem Fenster beim Zahnarzt sah man das Standesamt, wo eine Hochzeit nach der anderen stattfand.

Ich glaube, meine Mutter hatte es an jenem Tag nicht leicht mit mir.

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Holleri du dödl di, diri diri dudl dö

2. August 2008 · Keine Kommentare

Jodeln als Begleitmusik der eidgenössischen Freiheit: Die Schweiz besinnt sich auf die traditionellen Werte und zelebriert ihre Volkskultur

01.08.2008, S. 33 (Feuilleton)

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Helmut Schmidt: “Nichts ist ohne Risiko”

28. Juli 2008 · Keine Kommentare

Natürlich hat Kernkraft ihre Risiken. Es gibt aber keine Energie und nichts auf der Welt ohne Risiken, nicht einmal die Liebe.

So Helmut Schmidt über die Atomenergie in der wöchentlich im Zeit Magazin erscheinenden Rubrik “Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt” (Nr. 31/2008, S. 46). Sehenswert ist übrigens auch die von Maischberger gemachte Dokumentation “Helmut Schmidt außer Dienst” (Youtube).

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